Julian, Angelo, Sebastian und Eike sind da.
Angelo installiert sich unicode-fonts für Xterm.
Auf Julians Anraten haben wir die Eingangsseite mit CSS3 aufgehübscht.
Julian, Angelo, Sebastian und Eike sind da.
Angelo installiert sich unicode-fonts für Xterm.
Auf Julians Anraten haben wir die Eingangsseite mit CSS3 aufgehübscht.
AG beginnt wegen Zahnarzttermin etwas später. Wolf sucht nach eine Programm zum editieren von DVDs und ggfs. zum Konvertieren, dazu gibt es Vobedit und SUPER.
Moritz demonstriert seinen Leveleditor für das Spiel „Luxor„. Auf dem Windows2000-Rechner werden die Koordinaten nicht korrekt dargestellt. Herr Sydow schließt messerscharf, dass es an den Ländereinstellungen liegen kann, in denen entweder das Komme oder der Punkt als Dezimaltrenner definiert sind. Wir sind überrascht, dass man das auf den Schulrechnern umstellen kann. Es zeigt sich, dass sich das Problem so lösten lässt!
Nach Konstantin und Nico stoßen auch noch Julian und Sebastian dazu.
Nebenbei lass ich den Titelbarwalker laufen. Den könnte ich demnächst ja mal mit Moritz Erlaubnis online stellen.
Herr Sydow beginnt, mit Delphi die Dreickszeichnungnn zu realisieren. Dann haben wir schlussendlich einen Vergleich zwischen C, Delphi und Javascript!
Angelo kann heut nicht kommen. Um 14:35 ist sonst noch niemand da. Klar, weil Julian und Sebastian und Eike 8 Stunden haben. Ab spätestens 16:00 ist heute aber Schluss, weil der Boden hier oben versiegelt wird im Flur.
Beim letzten Mal haben wir auch über die effiziente Einrichtung einer Webseite gesprochen (Mini-„CMS“). Dazu hatte ich für Angelo ein Beispiel hochgeladen, passwortgeschützt (htmlag/geheim). PHP-Quelltext kann via FTP runtergeladen werden.
Julian kam doch noch, und wir sind die Funktionalitäten von SciTE durchgegangen sowie die Bedeutung von Foo und Bar.
Moritz demonstriert seinen Titlebarwalker, in VB6 geschrieben.
Angelo versucht sich mit CSS anzufreunden, will aber lieber seinen Code für die PS2 demonstrieren. Aber der Depth- oder z-Buffer geht noch nicht.
Leon schreibt Hello, Word in c und lässt es in seinem cgi-bin laufen bzw. wohl doch nicht.
Anton bringt seinen Ipod mit, aber der scheint nicht reparabel zu sein.
Auf dem Debianrechner läuft Angelos Mapviewer, aber ohne „rendering“, also recht lahm. Nach wie vor geht der mapviewer auf dem Free-BSD-Rechner nicht. Angelo hat seinen Texturviewer ausgearbeitet. Der Code ist aber noch nicht veröffentlicht.
Julian versucht mit Scratch ein Fraktal zu zeichnen. Herr Sydow und Consti sind auch gekommen. Julian kapituliert.
Angelo will Farben in ein Dreieck zeichnen. Es gibt aber keine Lösung, wie die Farben bestimmt werden sollen. Die Lösung, aus einem Farbviereck auf ein Dreieck zu projizieren scheint Hr. Sydow plausibel.
Bei Herrn Schwarz ein Wlan-Router installiert und bei Herrn Rehnert versucht, den d-link-Repeater zu konfigurieren. Beides scheinbar erfolgreich.
Angelo demonstiert seine vim-IDE. Julian und Sebastian profitieren davon.
Gestern war Wandertag, deshalb keine AG.
Am 5.3.2010 war soviel los, dass ich nicht zum Kommentieren kam. Wir haben viele Computer von unserem Rolltisch ausprobiert und zum Laufen gebracht. Auf einem noch gnome nachinstalliert. Angelo hat seinen 3D-Viewer präentiert und wir haben dem Würfel per Hand noch ein Dach aufgesetz, in den Rohdaten! Angelo hat seinen Projektionsmechanismus erklärt. Leider gibt er den Code noch nicht frei. Er denkt an BSD-Lizenz.
Am 12.3., also heute, präsentiert Angelo die Nullstelltenberechnung mit Perl, mit den Verfahren „Newton“, „Intervallhalbierung“ und „Regula Falsi“. Bei einem Testdurchlauf braucht die Intervallhalbierung 47 Schritte, „Regula Falsi“ 24 und „Newton“ 4 Schritte.
Moritz demonstiert ein VB6-Programm, dass eine schwarzes Kästchen durch die Kopfzeile der geöffneten Fenster laufen lässt.Dannach wendet er sich Delphi zu (Hausaufgaben).
Nicolas macht das Intervallhalbierungsding in C. Als Editor benutzt er MC (Midnightcommander).
Julian hat ein neues Fahrwerk dabei, mit Holzrädern.
Letzte Woche war am Donnerstag der Server down. Der Switch war kaputt, wie Angelo heute zu berichten weiß. Freitag haben wir ausfallen lassen, weil Betriebsauflug Verabschiedung Herr Reich war. Am Donnerstag haben wir ein bisschen VI geübt.
Heute hat Angelo sein 3D-Projektionsprogramm in C demonstriert. Wir haben (mit VI!) auf den Würfel noch eine Pyramide montiert und den Code angschaut sowie Skalierungsvariable angepasst (refactoriert). Nächste Mal müssten wir uns mit Transformationsmatrizen beschäftigen.
Angelo demonstriert zudem die Sprache „forth„, die 1968 und eigentlich nie ausgestorben ist, aber seit dem Standard von 1986 natürlich nicht mehr weiterentwickelt wurde. Dafür aber immer noch in use some place in universe, meint Angelo.
Außerdem haben wir alte Bilder angeschaut, die wir mal hochladen sollten, und dabei entdeckt, dass Angelos blog trotz eines Javascriptlinks zugespammt war, seit 2007, mit über 3000 Einträgen. Das haben wir jetzt mal wieder gradegerückt.
Als wenn heute schon nächstes Mal wäre, beschäftigen sich Angelo und Julian schon heute mit Matrizen.
Julian mountet den USB-Stick auf dem freebsd-Rechner mit mount_msdosfs -m 644 -M 755 /dev/da0 /your/mount/point.
Vorher hatten Juian, Nicolas, Sebastian, Nina und Johannes die Innereien zweier PCs angeschaut (Julians XP-Rechner und alter Vereinsrechner).
Nicolas und Julian fummeln am freebsd-Rechner rum. setxkbmap hat bisher noch nicht funktioniert. Julian versucht die Irrlicht-Dateien zu installieren. Per Hand natürlich, weil ja nur xterm auf dem Rechner läuft, ein Terminalemulator.
Leon sagt, er sei nicht da. Moritz hat Julians PC gehackt, bzw. Robert, bzw. nur einen neuen Nutzer eingerichtet, damit Moritz sein Programm demonstieren kann, was Bild- und Audiodaten captured. Angelo wird interviewt von der Schülerzeitung (Alexandra). Angelo will nicht nur auf Computer reduziert werden. Was ja garnicht geht, weil Computer multitaskingfähig sind. Wir besprachen kurz, was ein Hash ist (s. Wikipedia) und was obfuscated code ist. Ein Beispiel haben wir tatsächlich ausprobiert (das von Wikipedia, das tatsächlich den Christmassong ausgibt, faszinierend).
Sebastian und Julian kommen gegen 15:42. Julian macht nicht mehr mit dark gdk sondern mit der Irrlicht-Engine.
Julian hat sich auf dem free-bsd-Rechner (Angelo) eingerichtet, mit adduser einen Account, und fummelt jetzt mit xterm rum.
Julian hat versucht, nano zu installieren. Mit wget die Quelle geladen, dann mit tar -xf entpackt, dann mit ../configure, make und make install installiert. Mit date musste er erst noch die Zeit setzen, weil die Systemzeit falsch eingestellt war.