Wir machen weiter mit Lisp. Angelo, Morten, Moritz und Julian sind da. Wir sprachen über Avidemux. Wir arbeiten weiter und weiter am Lisp in Javascript – Angelo hat ein kopiertes Handbuch dabei, und es gibt Fussball mit Beamer. Die neue Version findet sich hier: http://html-ag.wvs-berlin.de/lisp.html. Angelo will am WE zu Vintage-Computing. Lernserver war aus und ging auch nicht an.
1. Oktober 2014
26. September 2014
26.9.2014
Morten kann nicht. Angelo, Julian und Moritz sind da. Wir machen weiter mit Lisp in Javascript. Robert installiert jslint auf dem Lernserver.
In den Scite.UserProperties steht jetzt:
file.patterns.js=*.js
command.go.$(file.patterns.js)=jslint -f „$(FileNameExt)“
Jetzt läuft Jslint mit „F5“.
Die neue Version vom Lisp with Javacript findet sich hier.
24. September 2014
24.9.2014
Morten ist da. Angelo ist auch (wieder) da. Angelo hat im Urlaub ein Interpreter für Scheme geschrieben (in C – für Plan9). Angelo hat zudem einen IPv6-Tunnel. Angelo will ein LISP-1.5 schreiben. Robert hat erstmal die Liste der Computersprachen neu ausgedruckt (hängt schon an der Wand, aber nur bis 2009). Angelo versucht sich mit Javascript und dem Scratchpad in Firefox. Wir machen es doch im Browser.
Diesen Freitag gehts weiter.
19. September 2014
19.9.2014
Morten ist da und präsentiert seinen Sample/Melodie von Tetris (Midi) vom letzten Mal. Moritz und Julian sind auch da. Moritz macht seine Konvertierungen (s. letztes Mal) jetzt mit einem Sambashare und einem Bashskript unter Windows (msys).
Robert findet über Twitter einen Artikel zu Keyless SSL. Und „App-Entwicklung mit JavaScript“ (mit Titanium, eine Alternative zu PhoneGap). Wir testen den Beamer, er funktioniert.
Robert zeigt Emilia noch was auf der Javascript-Konsole. Bei Mortens PC funktionieren die Funktionstasten zwar nicht so richtig, aber Julian kriegt über die Eigenschaften von Anzeige den Desktop auf den Beamer geklont.
Nächsten Mittwoch ganz normal, da dürfte Angelo auch wieder da sein.
17. September 2014
17.9.2014
Letzten Freitag war Schulfest. Johannes, Moritz, Morten und Julian waren da.
Heute sind Moritz und Morten hier. Wir quatschen über Raspberry-PI als Mediaserver und die Umkodieren von 10Bit Farbtiefe pro Farbkanal auf 8. Das Umkopieren via SSH (als Laufwerk auf Windows) ging zu langsam.
Wakeonlan vom Lernserver hatte nicht geklappt wegen eines Drehers in der MAC-Adresse (neues Xubuntu).
Moritz hat seine Daten auf einer externen Platte, die am Raspberry-PI hängt. Morten meint, über Samba-Share sollte es laufen. Morten hat bei Stackoverflow die Windows-„Variablen“ zum Zerlegen eines Dateipfades. Robert hat noch: http://stackoverflow.com/questions/15567809/batch-extract-path-and-filename-from-a-variable. Moritz installiert jetzt Samba auf seinem PI (über SSH).
Robert überlegt, einen Stick mit einer festen Ubuntuinstallation zu versehen. Es scheint zu klappen, nachdem mit GParted drei Partitionen erzeugt wurden (ext4, fat32, swap), und im Linux-Installationsmenü (vom xubuntu-Stick) die Partitionen nochmal als „partitionieren“ ausgewählt wurden, er maulte nämlich, er hätte kein root-verzeichnis („/“ geht dann durch Doppelklick auf die Installationspartition). /home wäre auch möglich, aber nicht mit fat32.
Morten sagt „hääh?“. Er sucht ein Bookmark. Moritz richtet immer noch einen Samba-Share auf seinem Raspberry-PI ein und Julian will Chromium mit einem Proxy nutzen.
Morten mounted mit Daemon-Tools die bin/cue-Dateien, die man mit ImageBurn (ImgBurn) von einer Audio-CD erstellen kann.
Freitag findet statt.
10. September 2014
10.9.2014
Heute ist Studientag. Aber der Lernserver ist wieder an ;-)! Morten ist da. Wir reden über RAID und über das Aussehen von Windows8. Am Freitag ist Schulfest. Morten, Moritz und Julian überlegen, doch zu kommen, weil Johannes auch kommen will. Ich – Robert – kann nicht, wegen Geburtstag in der Familie und dann Teilnahme am Schulfest. Ich würde aber natürlich mal vorbeikommen.
Julian schreibt an der Engine weiter. Moritz wollte einen HTTP-Server in C selber schreiben. Moritz und Julian wollen einen Netzwerkbildschirmschoner schreiben. Haben sie schon mal gemacht.
Morten räumt per Teamviewer sein HomePC auf.
Julians Programmierversuche mit Grafikbibliothek klappt nach Neustart mit SDL.
Wir reden kurz über den inhaftierten Pirate-Bay-Mitgründer Peter Sunde, der sagt: “Ein Recht auf Datenportabilität wäre ein großer Forschritt”, meint Peter, “aber das ist nicht genug. Portabilität ist witzlos ohne Wettbewerb. Wir Aktivist*innen und Unternehmer*innen müssen die Monopole herausfordern. Wir müssen ein soziales Piraten-Netzwerk bauen, das mit Facebook kompatibel ist. Oder Konkurrenz zu kleinen Monopolen aufbauen, bevor sie von den Branchenriesen aufgekauft werden. Politischer Aktivismus in Parlamenten, wie ihn die Piratenpartei anstrebt, ist wichtig – er muss aber mit wirtschaftlichen Paradigmenwechseln kombiniert werden.”“Ein Recht auf Datenportabilität wäre ein großer Forschritt”, meint Peter, “aber das ist nicht genug. Portabilität ist witzlos ohne Wettbewerb. Wir Aktivist*innen und Unternehmer*innen müssen die Monopole herausfordern. Wir müssen ein soziales Piraten-Netzwerk bauen, das mit Facebook kompatibel ist. Oder Konkurrenz zu kleinen Monopolen aufbauen, bevor sie von den Branchenriesen aufgekauft werden. Politischer Aktivismus in Parlamenten, wie ihn die Piratenpartei anstrebt, ist wichtig – er muss aber mit wirtschaftlichen Paradigmenwechseln kombiniert werden.”
Wir reden auch kurz über Assange und den deutschen ehemaligen Vertreter von Wikileaks, Daniel Domscheidt-Berg.
Morten findet, dass die Grafikanimation von Julian sch…, äh, nicht so gut aussieht ;-). Robert hat seine vielen Browserfenster weiter in Tabs gruppiert. Julian kriegt Segmentationfault (Null-Pointer-Execption).
Freitag findet also statt, wenn auch Robert erst später mal dazu kommt.
5. September 2014
5.9.2014
Moritz, Morten, Julian und Angelo sind da. Morten kopiert dankenswerter Weise für Robert den Ubuntu-Stick von dem 4GB-Stick auf den 8-GB-Stick. Keine Ahnung, ob mit „apt-get clean“ Speicherplatz gewonnen werden konnte.
Angelo müsste eigentlich sein PS2-Dingsda für den PC debuggen, aber er muss dafür immer ISOs erstellen, und das dauert alleine schon 10 Minuten pro ISO.
Jetzt läuft der Stick, aber irgendwie ist das Speicherproblem nicht so wirklich gelöst. Es soll einen Regler geben, mit dem sich der User-Space regeln lässt, ich finde das aber nicht. Danke Morten hat Robert jetzt das neueste Xubuntu vom Stick (14.041).
Angelo und Moritz arbeiten an VIM, glaube ich mal. Julian guckte sich den Ausgabetreiber für MPlayer an. Morten macht Untertitelmist.
Nächsten Mittwoch ist alles normal. Hoffentlich stellt Frau Spyra beim nächsten Mal den Lernserver an.
29. August 2014
29.8.2014
Morten und Angelo und Julian sind da. Robert hat keinen Reminder rausgeschickt, daher ist Moritz vermutlich nicht da. Angelo nutzt den MPlayer für Videos.
Angelo kann kein vietnamesisch.
Wir sprechen über Quentin Taraintino. Und die Musik von „Jackie Brown“, die von den „Delfonics„.
Julian will ein Kernel-Modul schreiben für den Raspberry-PI, um den Hardwaretimer zu nutzen.
Morten nutzt den Raspberry-PI als Mediaserver. Angelo nutzt sein Roundcube damit (als Webmailclient).
OwnCloud und NetCup wird von Julian genutzt. Kostet 5 Euro im Monat und hat 60 GB.
Nachtrag: Roberts Linux vom Stick hatte sich aufgehängt. Muss wohl umkopiert werden auf einen 8GB-Stick.
27. August 2014
27.8.2014
Heute ist das erste Mal nach den Ferien. Eigentlich Lernwerkstatt. Deshalb ist die Schule recht leer. Morten, Angelo und Julian sind da. Angelo hat sein Nexus mitgebracht und will u.U. auch mal Apps (mit Java) programmieren.
Der Lernserver geht über Wakeonlan nicht an, vermutlich war der Strom ausgeschaltet über die Ferien.
Angelo zeigt was von einem PS2-Emulator (im Vergleich zum Mapviewer). Das Laden von GTA-San Andreas dauert ewig mit de Emulator. Angelo will die Framecalls capturen (mit dem Emulator werden DirectX-calls „gecaptured“, wenn ich das recht verstanden habe). Er sucht eine Stelle, wo was gerendert wird.
Julian will einen G-code-parser schreiben (zB. für Fräsen).
Morten nutzt den Raspberry PI als Mediaserver (XBMC). Morten hat sich über Putty einen ssh-Tunnel aufgebaut, zu Angelos Server, damit er den Seitenfilter der Schule nicht an der Backe hat. Julian zeigt was von Need-for-Speed (den Beginn vom offiziellen Spiel – was lustiges ;-)).
Nächste Mal wäre am Freitag, wie gehabt, 14:25. Mal schauen, ob Frau Spyra den Lernserver einschalten kann …;
4. Juli 2014
4.7.2014
Moritz ist da. Morten und Angelo auch. Wir reden nochmal über Factotum und das Sicherheitskonzept mit dem SecStore, kommen zum Pufferüberlauf und auf Heartbleed.
Wir arbeiten uns weiter durch die Anleitung von Security in Plan 9. Morten und Moritz spielten Fussball (Morten 2 Mal gewonnen). Julian hat seinen Drucker dabei und druckt ein Warnsignal ;-).
U.a. versuchen wir in „Security in Plan 9″ diese Passage zu ergründen: “ This sequence of events has several advantages. First, the actual authentication protocol is implemented using regular reads and writes, not special 9P messages, so they can be processed, forwarded, proxied, and so on by any 9P agent without special arrangement. Second, the business of negotiating the authentication by reading and writing the authentication file can be delegated to an outside agent, in particular factotum; the programs that implement the client and server ends of a 9P conversation need no authentication or cryptographic code. Third, since the authentication protocol is not defined by 9P itself, it is easy to change and can even be negotiated dynamically. Finally, since afd acts like a capability, it can be treated like one: handed to another process to give it special permissions; kept around for later use when authentication is again required; or closed to make sure no other process can use it. “
Unklar bleibt noch „3.1. Plan 9 shared key protocol“.
Nächste Mal nach den Ferien. 27. August.